SENKA – Sensorfusion und Funkkanalcharakterisierung der nächsten Generation
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Im Rahmen des Verbundprojekts SENKA – Funkkanalcharakterisierung der nächsten Generation: Multi-Modale Umgebungswahrnehmung arbeiten Spleenlab und die Technische Universität Ilmenau gemeinsam an innovativen Technologien zur präzisen Erfassung und Interpretation komplexer Umgebungen.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung neuartiger Verfahren zur Kalibrierung und Fusion multimodaler Sensordaten. Dabei werden unterschiedliche Sensortechnologien – darunter GNSS, LiDAR, Kamerasysteme, Radar sowie Funkmessungen – so miteinander verknüpft, dass ein konsistentes und hochpräzises Gesamtbild der Umgebung entsteht.
Gerade in dynamischen Szenarien und bei hohen Geschwindigkeiten stoßen bestehende Systeme häufig an ihre Grenzen. Zwar liefern einzelne Sensoren umfangreiche Daten, jedoch fehlt es oft an einer ausreichend robusten und exakten Überlagerung dieser Informationen. SENKA adressiert diese Herausforderung durch die Entwicklung skalierbarer Fusionsansätze, die sowohl klassische, regelbasierte Methoden als auch Verfahren der künstlichen Intelligenz integrieren.
Die im Projekt entstehenden modularen Sensorfusionstechnologien leisten einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung von Assistenzsystemen und autonomen Fahrfunktionen. Sie erhöhen die Zuverlässigkeit der Umfelderkennung und bilden damit eine zentrale Grundlage für sichere, vernetzte Mobilität der Zukunft.
Projektinformationen
Projekttitel: SENKA – Funkkanalcharakterisierung der nächsten Generation: Multi-Modale Umgebungswahrnehmung
Projektpartner: Spleenlab GmbH, Technische Universität Ilmenau
Förderzeitraum: Januar 2026 – Dezember 2028
Förderkennzeichen: 2025 VFE 0058
Förderprogramm: FTI-Thüringen TECHNOLOGIE: Thüringen Verbund

